| Rubrik: | Technische Geräte |
| Autor: | Jörg Kießwetter |
| Erstellt: | 08.10.2007 |
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![]() Ein Beleuchtungssatz besteht aus: - 1 Dreibeinstativ - 1 Scheinwerferbrücke - 2 x 1000 Watt Scheinwerfer - 3 Abspannleinen weiterhin: - min. 1 Kabeltrommel - 1 Dreifach-Verteiler Dieser Beleuchtungssatz ist in dieser Form bei der FF Hungen auf zwei Fahrzeugen verlastet: einer auf dem LF 16/12 und einer auf dem HTLF 16. Das Dreibeinstativ lässt sich teleskopartig bis auf ca. 4,5 Meter ausziehen. In den drei Beinen sind Verlängerungen eingelassen, die ebenfalls herausgezogen werden. ![]() Das ausziehbare obere Ende schließt mit einem Normzapfen ab. Der Normzapfen hat an allen Beleuchtungsgeräten den gleichen Durchmesser und die gleiche Länge sowie eine Rille, in die eine Sicherungsschraube des montierten Geräts eingreifen kann. Auf den Normzapfen des Stativs wird nun die Scheinwerferbrücke aufgesetzt. Sie hat wiederum an den Enden zwei weitere Normzapfen zur Aufnahme der Scheinwerfer. Die Scheinwerfer sind sowohl in der Neigung als auch in der Seitenrichtung stufenlos ausrichtbar und werden über den Verteiler und die Kabeltrommel mit einer Stromquelle verbunden. ![]() Das Stativ mit ausgebrachten Abspannleinen. Es empfiehlt sich, die Abspannleinen ab einer bestimmten Ausfahrhöhe anzubringen, um das Stativ gegen Umfallen zu sichern. Die Leinen werden am Stativ mit Karabinerhaken eingehakt und am anderen Ende mit Erdankern am Boden fixiert. ![]() Eine Besonderheit bezüglich der Beleuchtungseinrichtung bildet die Drehleiter: Die Scheinwerfer der DLK werden für die Dauer des Einsatzes über fest an den Scheinwerfern installierte Haltegestänge am Korb befestigt. Die Stromversorgung erfolgt über am Leiterpark in der Nähe des Korbes angebrachte Steckdosen, die eine feste Verbindung mit dem Stromerzeuger der DLK haben. Bei Scheinwerferbetrieb ist nur eine Person im Korb zugelassen. ![]() |
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